Apfel Hafer Cookies

Falls es jemanden gibt, der keine Cookies mag … diese fruchtigen runden Dinger hier haben schon so manchen „bekehrt“.

glutenfrei zuckerfrei Für ca. 20 Stück, 3 cm groß 35 Minuten (ohne Wartezeit)

Zutaten


  • 50 g Hafermark (grob geschrotete Haferflocken)
  • 50 g Maismehl
  • 50 g Buchweizenmehl
  • 1 gehäufter TL Flohsamenschalen
  • 2 TL Leinsamen, geschrotet
  • Prise Steinsalz
  • 1 TL Weinsteinbackpulver
  • 1 TL Zimt gemahlen
  • 75 g Agavendicksaft
  • 50 g weiche Margarine
  • 2- 3 EL Wasser
  • 1 Apfel





Zubereitung


1. Zuerst in einer Rührschüssel alle trockenen Zutaten gut miteinander vermischen.

2. Den Agavendicksaft einfließen lassen und verrühren.

3. In die krümelige Masse die weiche Margarine mit einem Löffel oder den Knethaken des Mixers einkneten.

4. Einen Apfel schälen, auf einer Gemüsereibe fein raspeln und zur Cookie-Masse geben.

5. Alles zügig zu einer Teigkugel kneten und im Kühlschrank ca. 30 Minuten rasten lassen.

6. Ein Backblech mit Backpapier belegen. Dann von der Teigmasse jeweils walnussgroße Stücke abnehmen und zwischen den feuchten Händen zu Kugeln formen. Aufs Backpapier setzen und ein bisschen flach drücken.

7. Backen im zuerst kalten Backrohr bei Ober-/Unterhitze und 160 Grad. Nach ca. 20 Minuten ein Cookie heben – die Unterseite sollte leicht angebräunt sein, dann das Blech aus dem Rohr heben und die Cookies auf dem Blech auskühlen lassen.


Veggi Mäggis Tipps


  • Diese Cookies schmecken fruchtig und weich und erinnern ein wenig an gesunde Rohkost-Riegel. Wer möchte, kann noch vegane Schokolade oder Kuvertüre im Wasserbad schmelzen, einige EL Hafer- oder Sojacuisine unterrühren, alles in einen Plastikbeutel füllen, eine kleine Ecke davon abschneiden und die Cookies mit Schokolinien verzieren.
  • Statt Margarine kann auch Kokosöl verwendet werden. Die Cookies bekommen dann noch ein feines Kokosaroma.

Apfel Hafer Cookies

Falls es jemanden gibt, der keine Cookies mag … diese fruchtigen runden Dinger hier haben schon so manchen „bekehrt“.

glutenfrei zuckerfrei Für ca. 20 Stück, 3 cm groß 35 Minuten (ohne Wartezeit)

Zutaten


  • 50 g Hafermark (grob geschrotete Haferflocken)
  • 50 g Maismehl
  • 50 g Buchweizenmehl
  • 1 gehäufter TL Flohsamenschalen
  • 2 TL Leinsamen, geschrotet
  • Prise Steinsalz
  • 1 TL Weinsteinbackpulver
  • 1 TL Zimt gemahlen
  • 75 g Agavendicksaft
  • 50 g weiche Margarine
  • 2- 3 EL Wasser
  • 1 Apfel

Zubereitung


1. Zuerst in einer Rührschüssel alle trockenen Zutaten gut miteinander vermischen.

2. Den Agavendicksaft einfließen lassen und verrühren.

3. In die krümelige Masse die weiche Margarine mit einem Löffel oder den Knethaken des Mixers einkneten.

4. Einen Apfel schälen, auf einer Gemüsereibe fein raspeln und zur Cookie-Masse geben.

5. Alles zügig zu einer Teigkugel kneten und im Kühlschrank ca. 30 Minuten rasten lassen.

6. Ein Backblech mit Backpapier belegen. Dann von der Teigmasse jeweils walnussgroße Stücke abnehmen und zwischen den feuchten Händen zu Kugeln formen. Aufs Backpapier setzen und ein bisschen flach drücken.

7. Backen im zuerst kalten Backrohr bei Ober-/Unterhitze und 160 Grad. Nach ca. 20 Minuten ein Cookie heben – die Unterseite sollte leicht angebräunt sein, dann das Blech aus dem Rohr heben und die Cookies auf dem Blech auskühlen lassen.


Veggi Mäggis Tipps


  • Diese Cookies schmecken fruchtig und weich und erinnern ein wenig an gesunde Rohkost-Riegel. Wer möchte, kann noch vegane Schokolade oder Kuvertüre im Wasserbad schmelzen, einige EL Hafer- oder Sojacuisine unterrühren, alles in einen Plastikbeutel füllen, eine kleine Ecke davon abschneiden und die Cookies mit Schokolinien verzieren.
  • Statt Margarine kann auch Kokosöl verwendet werden. Die Cookies bekommen dann noch ein feines Kokosaroma.