Spinat-Knödel mit warmem Kürbis-Chutney

 
Spinat Knödel auf warmem Kürbis Chutney


Fruchtiger Muskat-Kürbis bildet hier mit Apfel einen extravagant-pikanten Untergrund für flaumige Semmelknödel mit Spinat oder Mangold.

Für 2 Personen
Dauer 40 Minuten

>>> zur Zubereitung

Spinat-Knödel mit warmem Kürbis-Chutney



Fruchtiger Muskat-Kürbis bildet hier mit Apfel einen extravagant-pikanten Untergrund für flaumige Semmelknödel mit Spinat oder Mangold.

Für 2 Personen
Dauer 40 Minuten

Zutaten


Für die Knödel:

  • 60 g Spinat oder Mangoldblätter
  • 10 g Alsan Bio-Pflanzenbutter
  • 50 g Zwiebel
  • Prise Steinsalz
  • 130 g Semmelwürfel (Knödelbrot)
  • 350 ml Soja- oder Hafermilch
  • 1 TL Kala Namak oder Steinsalz
  • 1/2 TL Muskat gemahlen
  • 75 g Dinkelmehl
  • Etwas Dinkelmehl zum Wälzen der Knödel
Für das Chutney:

  • 600 g Muskat-Kürbis oder Butternut-Kürbis
  • 1 kleiner Apfel
  • 80 g roter Zwiebel
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 EL Balsamico Essig hell
  • Prise Chili nach Belieben
  • ½ TL Currypulver
  • ½ TL Steinsalz
  • 150 ml Wasser zum Aufgießen
  • 80 ml Wasser
  • 1 gehäufter EL Maisstärke
  • Kräuter zum Garnieren

Zubereitung


1. Die Zwiebel fein würfeln und den Spinat oder Mangold klein schneiden oder hacken.

2. In einer kleinen Pfanne die Margarine schmelzen und Zwiebel und Spinat leicht gesalzen ca. 3 Minuten andünsten, dann zur Seite stellen und etwas auskühlen lassen.

3. In einer großen Schüssel die Semmelwürfel mit Salz und Muskat vermischen, die Pflanzenmilch drüber schütten und alles einige Minuten quellen lassen, dabei immer wieder durchrühren. Dann den gedünsteten Zwiebel und Spinat dazu geben.

4. Den Kürbis halbieren, mit einem Esslöffel die Kerne ausschaben und in 2 cm große Würfel schneiden.

5. Apfel und rote Zwiebel auch in kleine Würferl schneiden.

6. In einem Topf Olivenöl erhitzen, Kürbis, Zwiebel und Apfel hinein geben und salzen und zugedeckt einige Minuten anbraten lassen, dabei ab und zu umrühren.

7. Dann mit Wasser aufgießen, würzen mit Essig, Chili und Curry und zugedeckt bei kleinster Hitzezufuhr ca. 15 Minuten köcheln.

8. In einer kleinen Schüssel die 80 ml kaltes Wasser mit der Maisstärke verquirlen und mit dieser Flüssigkeit das Kürbis-Chutney binden, das heißt einfließen lassen, einmal aufkochen und dann die Herdplatte abdrehen und einige Minuten weiter zugedeckt ziehen lassen.

9. Jetzt in einem breiten Topf Wasser für die Knödel zum Kochen bringen.

10. In die Knödelmasse das Dinkelmehl einarbeiten und zwei kleine Schüsseln bereitstellen: eine mit wenig Dinkelmehl zum anschließenden Wälzen der Knödel und eine mit kaltem Wasser zum Eintauchen der Finger beim Knödelformen.

11. Nun mit feuchten Händen Teig-Batzen abnehmen, zu Knödeln formen, dabei etwas pressen und anschließend in der Schüssel mit Mehl hin und her wälzen. Ins leicht siedende Kochwasser setzen, nach wenigen Minuten, wenn alle Knödel obenauf schwimmen, sind sie fertig.

12. Auf einem Teller etwas Kürbis-Chutney anrichten und mit Knödeln und frischen Kräutern garniert servieren.


Veggi Mäggis Tipps


  • Die Knödelmasse ohne Spinat passt auch zu Gemüsegulasch oder deftigem Linsentopf und gelingt immer. Man kann die Knödel auch bis zu einer Stunde im leicht siedenden Wasser warm halten, keinesfalls aber sollte man sie wallend aufkochen lassen. Dadurch könnten sie wässrig schmecken.
  • Sollte Kürbis-Chutney übrig bleiben noch einmal kurz aufkochen, eventuell mit Chili nachwürzen und heiß in kleine Gläschen füllen. Schmeckt super als Dip zu Laibchen und gebratenem Tofu und hält im Kühlschrank bis zu zwei Wochen.
  • Statt Spinat kannst du natürlich auch Mangold verwenden


Veggi Mäggis Tipps


  • Die Knödelmasse ohne Spinat passt auch zu Gemüsegulasch oder deftigem Linsentopf und gelingt immer. Man kann die Knödel auch bis zu einer Stunde im leicht siedenden Wasser warm halten, keinesfalls aber sollte man sie wallend aufkochen lassen. Dadurch könnten sie wässrig schmecken.
  • Sollte Kürbis-Chutney übrig bleiben noch einmal kurz aufkochen, eventuell mit Chili nachwürzen und heiß in kleine Gläschen füllen. Schmeckt super als Dip zu Laibchen und gebratenem Tofu und hält im Kühlschrank bis zu zwei Wochen.
  • Statt Spinat kannst du natürlich auch Mangold verwenden